Vergänglichkeit

Alle Dinge sind vergänglich. Von vergänglichen Dingen aber können wir nicht erwarten, dass sie uns dauerhaft glücklich machen. Glück kommt nicht von vergänglichen Dingen.

Heißt das, das wir uns über die Dinge des täglichen Lebens nicht mehr freuen sollen? Nein. Wir sollten nur nicht glauben, dass uns äußere Dinge glücklich machen können, wir sollten nicht an ihnen haften. Je mehr wir an ihnen haften, desto größer wird unser Leid.

Abhängiges Entstehen

Alle Dinge sind abhängig von anderen Dingen. Nichts entsteht aus sich selbst heraus. Weil es dieses gibt, gibt es jenes, weil es jenes gibt, entsteht dieses. Alles, was existiert, hat seine eigene Ursache.

Mit unseren Handlungen prägen wir unseren Geist. Mit unserem Geist erschaffen wir uns unser Schicksal.

Negative Handlungen führen dazu, dass unser Geist, unser Denken, negativ wird. Unser Denken deformiert sich und wir entfernen uns von unserem ursprünglichen Selbst. Daher spricht man auch von „unheilsamen“ Handlungen.

Demgegenüber prägen auch positive Handlungen unseren Geist. Wenn unser Geist bisher geprägt gewesen ist von Negativität, von Zorn, Hass und Neid, und wir fangen an, anderen gegenüber nachsichtiger und gutmütiger aufzutreten, ihnen zu nutzen, statt sie mit gehässigen Augen zu betrachten, wird unser Geist seine Negativität immer mehr verlieren. So können wir zu unserem wahren Selbst zurückfinden. Deswegen spricht man bei positiven Handlungen von „heilsamen“ Handlungen.

Was wir anderen tun, tun wir uns selbst. Alles, was wir in die Welt hineingeben, kommt auf uns zurück.

So leben, als ob es unser letzter Tag wäre

Wir wissen nicht, wie viele Jahre wir noch vor uns haben. Vielleicht sind es viele, vielleicht sind es nicht so viele. Der Möglichkeit zu sterben existiert sogar in jedem einzelnen Augenblick.

Die Buddhisten sagen, dass es enorm wichtig ist, an den Tod zu denken. Nach Buddha sollte man jeden einzelnen Moment an den Tod denken: Beim Einatmen, beim Ausatmen. Wir sollen uns unseres Todes bewusst sein.

Warum? Es ging Buddha nicht darum, uns den Tag zu ruinieren oder uns in eine depressive Stimmung zu versetzen. Wir müssen uns stattdessen fragen: „Was wäre, wenn heute mein letzer Tag wäre?“

Wir würden wir dann den Tag leben?

Würden wir uns über Kleinigkeiten ärgern? Was wäre dann für uns wichtig? Würden wir all unsere negativen Gedanken mit in den Tod nehmen wollen oder die schönen Augenblicke?

Wer sich seine Sterblichkeit bewusst macht, hat die Chance, die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu sehen. Der Gedanke, dass wir eines Tages sterben werden, macht uns daher erst recht lebendig.

Wir haben die Chance, ganz anders in den Tag zu gehen, als die, die sich mit ihrer Sterblichkeit noch gar nicht auseinandergesetzt haben. Wir haben die Möglichkeit, unseren Tag achtsamer und gewissenhafter zu erleben, großzügiger gegenüber anderen zu sein und uns nicht mehr über Kleinigkeiten aufzuregen.

Die innere Einstellung

Einsamkeit ist keine Frage der Umgebung, in der wir leben, also ob wir viele Leute um uns herum haben oder nicht. Ob wir uns einsam fühlen oder nicht ist eine Frage unserer inneren Einstellung.

Wenn wir uns mit anderen verbunden fühlen, sind wir nicht einsam, ganz egal, wo wir sind.

Essen für Singles – Schollenfilet, Kartoffeln, Rahmspinat

So, hier ist mein Essen zum Abschluss eines langen Tages.

Schollenfilet, Kartoffeln und Rahmspinat
Schollenfilet, Rahmspinat und Kartoffeln – einfach, aber lecker!

 

 

 

 

 

 

Schollenfilet, Kartoffeln, Rahmspinat – man muss kein Sternekoch sein, um ein gutes Essen zubereiten zu können.

(Nur muss ich zugeben, dass der Titel nicht richtig passt, denn wir haben mittlerweile drei Uhr mitten in der Nacht – manche würden schon von einem frühen Morgen sprechen. Wie dem auch sei, mir hat es geschmeckt.)

Radtour Fredenbaumpark Dortmund

Eine Stunde mit dem Rad unterwegs in Dortmund.

Mit dem Fahrrad durch den Fredenbaumpark in Dortmund
Mit dem Fahrrad durch den Fredenbaumpark in Dortmund

Wenn man den ganzen Tag zu Hause an seinem Schreibtisch verbracht hat, tut es gut, wenn man sich zum Ausgleich zumindest etwas Bewegung verschafft. Auf dem Foto links ist mein Fahrrad zu sehen, ohne das ich wohl ziemlich aufgeschmissen wäre.

Ich kann den Dortmunder Norden zwar nicht unbedingt für eine Sightseeing-Tour empfehlen, vorhin aber (es ist Freitag Abend) waren die Straßen relativ leer, so dass ich gut in die Pedale treten konnte.

Die kleine Tour war schon erholsam, was mich nur störte, war wieder so ein Trottel, der mit seinem Auto so dicht an mir vorbeifuhr, dass ich den Luftzug an meinem linken Bein spüren konnte. Auch nur eine kleine unachtsame Bewegung von mir nach links und der Typ hätte mich mit voller Wucht vom Rad gerissen.

Solche rücksichtslosen Arschlöcher kotzen mich an, ich kann es wirklich nicht anders ausdrücken. Glücklicherweise betrifft dies nur einen geringen Prozentsatz der Autofahrer, die so verantwortungslos im Straßenverkehr Leben und Gesundheit anderer aufs Spiel setzen.

Aber zurück zu meiner Tour: Der Fredenbaumpark ist ein kleiner Park im Dortmunder Norden. Er ist einer der wenigen grünen Oasen in einer ansonsten grauen, öden und potthässlichen Umgebung. Solche Fluchtorte wie dieser Park sind natürlich außerordentlich wertvoll. Den Rest kann man hier natürlich vergessen.

Upgrade von Windows 7 auf Windows 10

Es ist geschafft! Ich habe mein gutes altes Windows 7, das mich jahrelang begleitet und mich nie im Stich gelassen hatte, auf Windows 10 upgegradet. Gedauert hat es einen ganzen Nachmittag, aber jetzt ist es endlich vollbracht.

jubel
So sehen Sieger aus

Obwohl der Upgrade von Microsoft kostenlos angeboten wird ( bis zum 29.07.2016), hat es lange gedauert, bis ich mich zu diesem Schritt entschließen konnte. Schließlich ist so ein Systemwechsel immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Daten können verloren gehen, im schlimmsten Fall kann es passieren, dass weder das neue Betriebssystem funktioniert, noch das alte wiederhergestellt werden kann. Das waren jedenfalls meine Gedanken.

Meine Sorgen haben sich glücklicherweise als unbegründet erwiesen.

Die Entscheidung, die Aktion durchzuführen kam heute morgen bei einer Tasse Kaffee. Nach dem Aufstehen surfte ich im Internet herum, unter anderen auch auf Seiten von PC-Magazinen.

Das neue Windows-Betriebssystem kommt in nahezu allen Berichten außerordentlich gut weg. Das und der Umstand, dass das Upgrade nur noch wenige Wochen kostenfrei ist, haben letztlich den Ausschlag gegeben.

Ich kann nur sagen, ich habe den Schritt nicht bereut. Optisch ist das neue Windows klasse, wie ich finde, viel besser, als mein altes Win 7.

Es muss natürlich jeder selbst wissen, ob er bei seinem alten Betriebssystem bleiben oder die Gelegenheit nutzen will auf die aktuellste Version umzurüsten. Für die, die, so wie ich, auf die neue Windows-Version umsteigen wollen, habe ich die Schritte aufgelistet, die ich heute gegangen bin:

  1. Zunächst war ich auf der Seite von pcwelt.de.
    Dort könnt ihr ein Tool herunterladen, das erst einmal überprüft, ob Windows 10 mit eurem PC überhaupt kompatibel ist. Obwohl mein Rechner über fünf Jahre alt ist gab es für ein Upgrade grünes Licht.So eine Überprüfung halte ich für sinnvoll, denn im Internet sind auch vereinzelte Berichte von Leuten zu finden, bei denen es mit dem Upgrade nicht geklappt hat. Wenn man die Möglichkeit hat, Risiken zu minimieren, ist es nicht doof, auch davon Gebrauch zu machen. Also, hier ist der Link zu PCWelt:
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-10-Schnell-Check-verraet-ob-Ihr-PC-bereit-ist-Upgrade-Check-9706794.html
  2. Danach bin ich direkt auf die Seite von Microsoft gegangen und habe von dort aus die Option angewählt, mein Betriebssystem zu aktualisieren. Auch hier wieder ein Link zur entsprechenden Seite:
    https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  3. Automatisch wird dann eine .exe-Datei heruntergeladen:windows10upgradeexeEin Doppelklick darauf und los geht’s.

Im Grunde genommen braucht man nur noch den Anweisungen zu folgen und die Installation laufen zu lassen. Man braucht noch nicht einmal anzugeben, ob man die 32 oder 64 Bit-Version runterladen möchte. Das Installationsprogramm erkennt automatisch die passende Version. Was man aber unbedingt braucht, ist Geduld. Denn so ein Betriebssystem-Upgrade braucht Zeit. Bei mir hat es insgesamt einen ganzen Nachmittag gedauert.

Übrigens will ich hier nicht unerwähnt lassen, dass sich auch eine weitere Sorge letztlich als unbegründet erwiesen hat: Ich habe auf meinem Rechner Kaspersky laufen. Für den Fall, dass Dateien und Programme verloren gegangen wären, hätte ich auch mein Antiviren-Programm verloren. Damit ist natürlich nicht zu spaßen, wenn man im Internet unterwegs ist.

Aber auch mit Kaspersky verlief alles prima. Nachdem Windows 10 gestartet war, öffnete sich ein kleines Fenster:

windows10upgrade_kasperskyEin Klick auf „Aktualisieren“ und auch Kaspersky war dann glücklich und zufrieden.

Gelassenheit – Immer locker bleiben

Die meisten Dinge über die wir uns aufregen, sind es nicht wert, das wir uns über sie aufregen. Meine Empfehlung lautet daher: Bleibt locker, Leute!

Schlafende Katze
Die Katze macht euch vor, wie es geht

Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein paar Minuten Pause, ein Mittagsschlaf und vieles andere mehr – das Leben kann herrlich sein, wenn man all die guten Dinge, die es zu bieten hat, auch wahrnimmt.