Upgrade von Windows 7 auf Windows 10

Es ist geschafft! Ich habe mein gutes altes Windows 7, das mich jahrelang begleitet und mich nie im Stich gelassen hatte, auf Windows 10 upgegradet. Gedauert hat es einen ganzen Nachmittag, aber jetzt ist es endlich vollbracht.

jubel
So sehen Sieger aus

Obwohl der Upgrade von Microsoft kostenlos angeboten wird ( bis zum 29.07.2016), hat es lange gedauert, bis ich mich zu diesem Schritt entschließen konnte. Schließlich ist so ein Systemwechsel immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Daten können verloren gehen, im schlimmsten Fall kann es passieren, dass weder das neue Betriebssystem funktioniert, noch das alte wiederhergestellt werden kann. Das waren jedenfalls meine Gedanken.

Meine Sorgen haben sich glücklicherweise als unbegründet erwiesen.

Die Entscheidung, die Aktion durchzuführen kam heute morgen bei einer Tasse Kaffee. Nach dem Aufstehen surfte ich im Internet herum, unter anderen auch auf Seiten von PC-Magazinen.

Das neue Windows-Betriebssystem kommt in nahezu allen Berichten außerordentlich gut weg. Das und der Umstand, dass das Upgrade nur noch wenige Wochen kostenfrei ist, haben letztlich den Ausschlag gegeben.

Ich kann nur sagen, ich habe den Schritt nicht bereut. Optisch ist das neue Windows klasse, wie ich finde, viel besser, als mein altes Win 7.

Es muss natürlich jeder selbst wissen, ob er bei seinem alten Betriebssystem bleiben oder die Gelegenheit nutzen will auf die aktuellste Version umzurüsten. Für die, die, so wie ich, auf die neue Windows-Version umsteigen wollen, habe ich die Schritte aufgelistet, die ich heute gegangen bin:

  1. Zunächst war ich auf der Seite von pcwelt.de.
    Dort könnt ihr ein Tool herunterladen, das erst einmal überprüft, ob Windows 10 mit eurem PC überhaupt kompatibel ist. Obwohl mein Rechner über fünf Jahre alt ist gab es für ein Upgrade grünes Licht.So eine Überprüfung halte ich für sinnvoll, denn im Internet sind auch vereinzelte Berichte von Leuten zu finden, bei denen es mit dem Upgrade nicht geklappt hat. Wenn man die Möglichkeit hat, Risiken zu minimieren, ist es nicht doof, auch davon Gebrauch zu machen. Also, hier ist der Link zu PCWelt:
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-10-Schnell-Check-verraet-ob-Ihr-PC-bereit-ist-Upgrade-Check-9706794.html
  2. Danach bin ich direkt auf die Seite von Microsoft gegangen und habe von dort aus die Option angewählt, mein Betriebssystem zu aktualisieren. Auch hier wieder ein Link zur entsprechenden Seite:
    https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  3. Automatisch wird dann eine .exe-Datei heruntergeladen:windows10upgradeexeEin Doppelklick darauf und los geht’s.

Im Grunde genommen braucht man nur noch den Anweisungen zu folgen und die Installation laufen zu lassen. Man braucht noch nicht einmal anzugeben, ob man die 32 oder 64 Bit-Version runterladen möchte. Das Installationsprogramm erkennt automatisch die passende Version. Was man aber unbedingt braucht, ist Geduld. Denn so ein Betriebssystem-Upgrade braucht Zeit. Bei mir hat es insgesamt einen ganzen Nachmittag gedauert.

Übrigens will ich hier nicht unerwähnt lassen, dass sich auch eine weitere Sorge letztlich als unbegründet erwiesen hat: Ich habe auf meinem Rechner Kaspersky laufen. Für den Fall, dass Dateien und Programme verloren gegangen wären, hätte ich auch mein Antiviren-Programm verloren. Damit ist natürlich nicht zu spaßen, wenn man im Internet unterwegs ist.

Aber auch mit Kaspersky verlief alles prima. Nachdem Windows 10 gestartet war, öffnete sich ein kleines Fenster:

windows10upgrade_kasperskyEin Klick auf „Aktualisieren“ und auch Kaspersky war dann glücklich und zufrieden.